Mentale Gesundheit in Krisenzeiten: 5 Strategien

Positive Emotionen als Gegenmittel zu Angst, Sorge und Panik

Unsere Welt scheint im lock-down zu versinken. Angst, Sorge, vielleicht sogar Depression oder Panik sind ganz natürliche Reaktionen in Zeiten großer Krisen. Genau in dieser Zeit ist es umso wichtiger, unsere mentale Gesundheit zu pflegen, damit diese uns bei der Bewältigung der Krise kraftvoll unterstützt. Das kultivieren positiver Emotionen ist ein einfaches, aber mächtiges Mittel, mentale Gesundheit zu fördern. Zusätzlich unterstützen positive Emotionen auch die körperliche Gesundheit, wie. z.B. das Immunsystem.

Hier 5 einfache wissenschaftlich-fundierte Strategien zur Förderung positiver Emotionen:

Bewegung
Bewegen Sie sich jeden Tag für ca. 30 Minuten. Dies unterstützt nicht nur Ihr körperliches Wohlbefinden, sondern auch positive Emotionen und Ihre mentale Gesundheit! Damit ist nicht unbedingt Leistungssport gemeint, aber doch eine leichte Anstrengung. Möglichkeiten gibt es, neben klassischen Sportarten, viele: zügiges Spazierengehen, und Stiegen steigen; oder zu Hause Yoga, Kniebeugen, Liegestütze, etc. Gerade jetzt gibt es im Internet viele Anleitungen für Übungen zu Hause im Wohnzimmer.

Ernährung
Achten Sie besonders jetzt auf Ihre Ernährung anstatt sich ganz gehen zu lassen. Insbesondere junkfood, Alkohol und Naschereien wirken sich auf Dauer negativ auf Ihre mentale Gesundheit aus! Achten Sie vermehrt auf Qualität und versuchen Sie, vermehrt Gemüse und Bioprodukte zu essen. Dafür genießen Sie dann umso mehr die kleinen Gaumenfreuden, die Sie sich vereinzelt und bewusst gönnen. Nichts ist gegen ein Stück Schokolade oder ein Glas Wein als Genuss einzuwenden.

Dankbarkeit
Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um bewusst Dankbarkeit zu praktizieren. Schreiben Sie fünf Dinge auf, für welche Sie an diesem Tag dankbar sind. Es können durchaus triviale Kleinigkeiten sein, gerade diese sind besonders wichtig. Stellen Sie sich die Situation bildlich vor und empfinden Sie die Dankbarkeit, während sie sich erinnern.

Freundlichkeit 
Führen Sie jeden Tag einige Akte der Freundlichkeit aus: einem Kollegen Kaffe bringen, im Supermarkt jemanden vor lassen, einem Familienmitglied das Geschirrwaschen abnehmen, einem bedürftigen Nachbarn Besorgungen abnehmen, etc. 

Soziale Verbindungen pflegen
Familie und Freunde kontaktieren und Interesse an Ihnen zeigen. Vielleicht nehmen Sie auch wieder Kontakt zu Menschen auf, die Sie lange vernachlässigt haben. 

Lachen und lächeln
Umso mehr, desto besser………..

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